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Die Deutschen sind zu dick

Das Ergebnis einer bundesweiten Studie des Robert-Koch-Instituts ergab, dass die Deutschen immer dicker werden. Fast ein Viertel aller Männer und Frauen ist demnach fettleibig, weil ihr Body-Maß-Index (BMI) über 30 ergab.  Die Zahlen leicht übergewichtigen Menschen sind merkbar zurückgegangen, wobei die Zahl der Fettleibigen zunahm.

 
Dick statt gut gebaut

Zwei Drittel deutschen Männer und mehr als die Hälfte aller Frauen bringen zu viele Kilos auf die Waage. Das ist eindeutig zu viel, denn die Folge des Übergewichts ist auch die Zunahme von Diabetes. An dieser Stoffwechselerkrankung leiden bereits 7,2 Prozent Erwachsene in Deutschland. Aber auch Bluthochdruck und Herz-Kreislaufprobleme nehmen dadurch zu. Hier sollten nach Aussage des Bundesgesundheitsministers Daniel Bahr auch Präventionsmaßnahmen der Krankenkassen hinterfragt werden und es gilt die Menschen davon zu überzeugen, dass ein gesundheitliches Verhalten sehr wichtig ist und sich dies lohnt. Dabei ist nicht nur eine bessere und gesündere Ernährung ausschlaggebend, sondern auch die sportliche Aktivität sollte hierbei nicht außer Acht gelassen werden.


Psychische Störungen nehmen zu

Nicht nur das Gewicht nimmt zu, sondern auch die psychischen Beschwerden. So haben bereits jeder vierte Mann und etwa jede dritte Frau bereits unter ausgeprägten psychischen Störungen gelitten. Vor allem bei Menschen aus niedriger Einkommens- und Bildungsschicht sind diese weit verbreitet.

16.1.13 09:08

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